IAM Cycling hebt den Kopf in Rotterdam

25 Mai 2014

IAM Cycling

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Die World Ports Classic endete mit einen Etappensieg durch Ramon Sinkeldam (Giant Shimano) und dem Gesamtsieg von Théo Bos (Belkin). Die zwei Etappen wurden zwischen den Häfen von Antwerpen und Rotterdam ausgeführt. Nachdem bei IAM Cycling gestern überhaupt nichts lief, richteten sich die Köpfe bei der Schweizer Mannschaft heute wieder.

Die Equipe mit ProContinental-Status kämpfte heute in Finale hart für ihren Sprinter Matteo Pelucchi. Dieser wusste die Vorarbeit seiner Teamkollegen auszunutzen und sicherte sich dank dem neunten Rang ein Top-10-Ergebnis.

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Der sportliche Leiter Eddy Seigneur zeigte sich nach der Reaktion seiner Mannschaft stolz.

„Wir hatten die gestrige Etappe analysiert und noch einmal festgehalten, dass wir gestern komplett versagt hatten. Es war wichtig, dass wir die Fehler heute nicht wiederholten. Einerseits waren es Missverständnisse und teilweise auch das schlechte Gefühl der Fahrer, was gestern dazu geführt hatte. Heute war alles vergessen und die Jungs präsentierten sich wieder von ihrer guten Seite. Im Finale konnten wir unsere Positionen halten. Die Arbeit von Aregger, Klemme, Hollenstein, Ista, Brändle und Kluge erlaubte es Matteo, im Sprint ideal platziert zu sein. Leider war er dann aber nicht in der Lage, den Blumenstrauss nach Hause zu holen und entschuldige sich dafür sogar bei seinen Teamkollegen. Ein Sprint kann man nicht immer planen. Vieles passiert zufällig und man braucht manchmal auch etwas glück. Und heute konnte Pelucchi am Ende leider nicht mit einem Siegeslachen über die Ziellinie fahren.“

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